Der Verein IG Glücksschule

Konkrete Umsetzungsidee

Die IG Glücksschule ist ein Verein, der im Sommer 2015 in Luzern gegründet worden ist. Der Verein besteht aus Lehrpersonen und Eltern, die sich für die konkrete Umsetzung der Ideen der Glücksschule an der öffentlichen Schule einsetzen. Die Glücksschule soll dabei zunächst als Pilotprojekt an der öffentlichen Schule parallel zum bestehenden System realisiert werden.


Wir freuen uns sehr über den Kontakt mit allen interessierten Schulleitern, Lehrpersonen und alle anderen Menschen, die sich für die Umsetzung der Glücksschule konkret einsetzen möchten. Schulen und Schulleiter, die an der Umsetzung des Glücksschulkonzepts an ihrer Schule interessiert sind, werden von der IG sehr gerne beraten und unterstützt!

Kontaktaufnahme mit der IG Glücksschule


Der aktuelle Vorstand des Vereins Glücksschule

Den aktuellen Vorstand bilden Daniel Hess und Armin Fähndrich


Flyer der Glücksschule zum Ausdrucken und verbreiten!

Flyer_IG Glücksschule.pdf


Beim Verein Glücksschule arbeiten verschiedene Arbeitsgruppen an unterschiedlichen Themen für die Umsetzung und Verbreitung der Glücksschule.

Dabei wurden zwei Konzepte erarbeitet, die konkret erläutern, wie wir uns eine Umsetzung der Glücksschule an der öffentlichen Schule vorstellen.

Kurzfassung Konzept Glückschule.pdf

Konzept Glücksschule_V1.1_final.pdf


Regionalgruppen der IG

Schweizweit bilden sich jetzt immer mehr Regionalgruppen:


Regionalgruppe Zentralschweiz

Austauschabende:
Daten folgen

ig@gluecksschule.ch


Regionalgruppe Zürich

Austauschabend:

Daten folgen

ig-zuerich@gluecksschule.ch


Regionalgruppe Basel

Austauschabend:

Daten folgen

ig-basel@gluecksschule.ch


Regionalgruppe Ostschweiz

Austauschabende:

Daten folgen

ig-ostschweiz@gluecksschule.ch


Regionalgruppe Bern

Austauschabende:

Daten folgen

ig-bern@gluecksschule.ch


Regionalgruppe Aargau

Daten folgen

ig-aargau@gluecksschule.ch


Weitere Regionalgruppen sind am Entstehen, du bist herzlich willkommen mitzuwirken!

„Doch es geht mehr als um eine Reform hier und eine Projekt da. Wir brauchen einen grundlegenden Wandel der

Lern- und Beziehungskultur. In jeder Familie, in jeder einzelnen Schule. Alle um die Zukunft unserer nach-

wachsenden Generation besorgten Bürger müssen sich gemeinsam auf den Weg machen.“ Gerald Hüther